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Schachvereinigung 1920 Plettenberg e. V.
Zweite und Dritte gewinnen
Geschrieben von: Manfred Nölke   
Sonntag, den 08. Januar 2017 um 19:05 Uhr
Heute musste die Zweite Mannschaft stark Ersatzgeschwächt zum Spitzenspiel der Bezirksliga nach Schalksmühle reisen. Die Gastgeben brachten dagegen ihre beste Aufstellung an die Bretter. Am Ende gab es ein 3:3 Unentschieden womit wir gut Leben konnten. Alle Partien sahen einen Sieger. Für die Zweite gewannen Manfred Nölke, Marek Maniocha und Roland Krämer. Geschlagen geben mussten sich Frank Wichmann, Bernd Neumann und die in letzter Sekunde dankenswerterweise eingesprungene Nora Jansen.

 

Die Dritte gewann im Kellerduell gegen Werdohl mit 3,5-2,5. Voll punkteten Mirek Skapski und Bernhard Heiduck. Nur Victor Wolf musste sich geschlagen geben. Eric und Frank Wortmann sowie Christian Meinking teilten sich die Punkte.

 

 
Manfred Nölke ist Stadtmeister 2016
Geschrieben von: Manfred Nölke   
Freitag, den 30. Dezember 2016 um 10:00 Uhr

Die Plettenberger Schachstadtmeisterschaft wurde in diesem Jahr von Anfang Oktober bis zum 19. Dezember entschieden. Der Vorstand erhoffte sich durch eine Verlegung vom ehemaligen Spieltag am Freitag, auf montags, eine höhere Teilnehmerzahl als in den letzten Jahren. Leider war das nicht der Fall. Nur Neun Spieler meldeten sich darum den Titel zu gewinnen. Durch arbeitsbedingte Schichtdienste und damit eine Anzahl kampfloser Ergebnisse wirkt die Endtabelle etwas verzerrt. Nach Meldung der Spieler war klar, dass sich drei der Teilnehmer ernsthafte Chancen auf den Titel machen durften. Neben dem Topfavoriten Marc Schulze waren das der mehrfache Bezirksmeister Marek Maniocha und der mehrfache Stadtmeister vergangener Jahre Manfred Nölke. Das Los wollte es so, dass Maniocha gleich in den ersten beiden Runden gegen seine beiden Hauptkonkurenten  antreten musste. Schulze und auch Nölke hielten ihn aber in Schach und gewannen jeweils, sodass er schon jetzt aus dem Rennen war. In den weiteren Runden folgten jeweils meist Favorietensiege. Sehr schwer machte es hier allerdings Mirek Skapski, denn ihm gelang es sowohl Maniocha als auch Nölke an den Rand der Niederlage zu bringen, aber jeweils nur ein Remis aus seinen vorteilhaften Stellungen zu holen. Auch Victor Wolf spielte ein gutes Turnier und brachte den ein oder anderen, der vor ihm Platzierten, schwer ins Schwitzen. Das Glück war ihm nicht holt und so landete er zum Ende auf Platz vier. Nach sieben gespielten Runden sollte es so zu einem echtem Endspiel kommen. Marc Schulze hatte alle seiner sieben möglichen Punkte sammeln können. Manfred Nölke war ihm mit 6,5 Punkten auf den Fersen. Es ging also um alles. In einer weit ausgearbeiteten Variante hoffte Schulze, Nölke mit einer Neuerung überrumpeln zu können. Nölke konterte aber zuvor und konnte so den Sieg an sich heften. Eine wirklich sehenswerte Partie! So ging der Titel mal wieder an einen der Oldies. Sicherlich wird das nicht wieder so schnell passieren, denn die Jugend rückt stärker denn je nach.

Der Endstand.

1. Manfred Nölke 7,5

2. Marc Schulze 7

3. Marek Maniocha 5,5

4. Victor Wolf 5

5. Mirek Skapski 4,5

6. Christian Meinking 1,5

7-9 Ekkehart Arnodi Marcel Sorol und Frank Wichmann die jeweils 1 Punkt holen aber nicht alle Partien bestritten.

 

 
Frank Bellers gewinnt Weihnachtsblitz
Geschrieben von: Manfred Nölke   
Montag, den 26. Dezember 2016 um 17:50 Uhr
Leider nahmen am diesjährigem Weihnachtsblitz nur 8 Schachspieler teil, sodass vor Turnierbeginn abgemacht wurde doppelrundig zu spielen. Nach der ersten Hälfte führet mit dem Herforder Frank Bellers der Turnierfavorit die Tabelle an. Er hatte bis dato alle Partien gewinnen können. Auf den Plätzen folgten der Neuenrade Hans Peter Schulze und Titelverteidiger Manfred Nölke. Es folgten Marke Maniocha vor den stark aufspielenden David Jansen. Mirek Skapski Dirk Aßmann und Ekkehart Arnoldi. Auch die zweite Hälfte stand klar im Zeichen von Frank Bellers. Hatte er in der ersten Hälfte teilweise noch etwas Glück, so zeigte er jetzt sein wahres Gesicht und holte wieder 100% der möglichen Punkte. Manfred Nölke gab in der zweiten Turnierhälfte nur einen Punkte gegen Bellers ab, sicherte sich so den zweiten Platz und damit den Titel des Plettenberger Stadtblitzmeisters, den nur ein Spieler des gastgebendes Vereins gewinnen konnte. Wieder stak spielte Hans Peter Schulze auf, der dann auch verdient dritter wurde. Marek Maniocha erzielte genau wie im ersten Durchgang 4 Punkte und kam auf dem 4 Rang ein. Es folge für mich überraschend David Jansen, der nur noch einmal im Jahr Schach spielt und das genau in dieses Turnier. Punktgleich mit ihm kam Mirek Skapski ein. Den siebten und achten Platz teilten sich Ekkehart Arnodi und Dirk Aßmann.

 

 
Ein Zwischenbericht zur NRW-Klassensaison der 1.
Geschrieben von: Dirk Jansen   
Mittwoch, den 14. Dezember 2016 um 14:25 Uhr

Am 11.12. reiste die erste Mannschaft unseres Vereins nach Duisburg. Nach dem bisherigen Saisonverlauf sollte dort ein Sieg eingefahren werden, um sich im Mittelfeld der Tabelle abzusichern.

Nach dem Auftaktsieg in Brühl, der aber angesichts der Tatsache, dass Brühl bisher alle vier Spiele verloren hat, nur bedingt etwas wert war, schafften wir in Bochum nur ein 4:4, was dem Spielverlauf nach unglücklich war. Siegen von Dirk Jansen und Jeroen Bosch standen Niederlagen von Thomas Kuhnen und Max Bouaraba entgegen, wobei jedoch Max‘ Niederlage völlig unnötig war. Er hatte eine Mehrqualität und stand auch deutlich besser, musste im Zentrum jedoch auf Freibauern aufpassen. In Zeitnot verpasste er dann noch die sichere Remisabwicklung, so dass ein Bauer doch noch die Grundreihe erreichte und aus Qualitätsgewinn ein Figuren- und damit Partieverlust wurde. Marc Schulze kämpfte dann mit Mehrbauern im Damenendspiel noch um den Sieg, doch gelang ihm dies leider nicht.
Die anschließende Niederlage gegen Bielefeld im Oktober kam dann noch überraschender. Jansen verlor nach Ungenauigkeit und anschließendem guten Spiel seines Gegenübers gegen einen nominell leicht schwächeren Gegner und auch Bouaraba verlor seine Partie, während nur Jeroen Bosch seine Partie gewinnen konnte. Einige Kurzremisen zu Beginn des Kampfes, die sicher ihre Berechtigung hatten, halfen dabei zum Ende aber nicht, so dass wir mit 3,5:4,5 gegen einen an sich schwächeren Gegner unterlagen.

In Duisburg konnten wir unser Spiel dann sicher mit 5,5:2,5 gewinnen. Schon früh standen Jansen und Pieper besser. Pieper musste gegen das Evans-Gambit antreten, zeigte sich gut vorbereitet und gewann schließlich einen zweiten Bauern und die Partie sicher. Jansen war mit dem seltenen Lettischen Gambit konfrontiert, in dem er die Theorie aber besser kannte als sein Gegenüber und schon nach wenigen Zügen besser stand und die Partie ebenso sicher gewinnen konnte. Jeroen Bosch fuhr den vierten Sieg im vierten Spiel ein und ist so natürlich der beste Punktesammler. Genauso konstant ist Marc Schulze, der allerdings die vierte Partie remisierte, was allerdings unnötig schien, da er die Partie klar dominierte und einen zentralen Freibauern im Endspiel mit Turm/Läufer gegen Turm/Läufer hatte. Leider wickelte er so ungünstig ab, dass er am Ende nur noch einen Bauern im Turmendspiel mehr hatte, was theoretisch nicht zu gewinnen war. Torsten Haub hatte am ersten Brett einige taktische Verwicklungen geschaffen, überzog aber seinen Angriff und konnte noch ins Remis flüchten. Bouaraba spielte ebenfalls ein sicheres Remis und Hans Klip zeigte zum Abschluss noch eine schöne Siegpartie.

Nun belegen wir mit 5:3 Punkten den 3. Platz und werden versuchen, das nächste Heimspiel gegen Neuenkirchen siegreich zu gestalten. Wie es danach weiter gehen wird, wird die Entwicklung zeigen. Münster und Lieme belegen ohne Verlustpunkt die ersten beiden Plätze, müssen aber beide noch zu uns. Allerdings fühlen wir uns in der Liga derzeit sehr wohl und sehen daher den kommenden Spielen gelassen entgegen.

 
Weihnachtsblitzturnier steht vor der Tür
Geschrieben von: Marc Schulze   
Donnerstag, den 08. Dezember 2016 um 18:43 Uhr

Einladung zum Weihnachtsblitz 2016

Am zweiten Weihnachtsfeiertag, 26.12.2016, findet im Schachsportheim Böddinghausen in Plettenberg die traditionelle Stadtmeisterschaft im Blitzschach statt.

Hierzu sind alle Schachfreunde sowie alle Vereinsmitglieder der Svgg. Plettenberg herzlich eingeladen.

Der Turniermodus sieht ein Rundenturnier (Jeder gegen Jeden) vor, bei einer Teilnehmerzahl unter zehn wird doppelrundig gespielt. Die Dauer einer Partie beim Blitzschach beträgt für jeden Spieler fünf Minuten. Es gelten die Regeln des Deutschen Schachbundes in ihrer aktuellen Fassung.

Turnierbeginn ist um 15 Uhr, Meldeschluss ist um 14.45 Uhr bei der Turnierleitung. Um pünktliches Erscheinen wird ausdrücklich gebeten. Den Teilnehmern winken attraktive Preise, die ersten drei Plätze werden mit Pokalen geehrt (gilt nur für Vereinsmitglieder oder Plettenberger Bürger). Außerdem gibt es Sonderpreise für die besten Jugendlichen U18 und U14, sowie den besten Senior Ü60.

Die Teilnehmergebühr beträgt für nicht Vereinsmitglieder 5€, für Vereinsmitglieder 3€. Vereinsmitglieder U18 sind von der Gebühr befreit.

Über eine hohe Teilnehmerzahl würden wir uns sehr freuen.

Die Schachfreunde der Svgg. Plettenberg wünschen auf diesem Wege allen Schachfreunden besinnliche Feiertage.

Marc Schulze

 
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